Presse

Die Pressemitteilungen des Bundesverbands

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#Fireworks4Peace: weltweite Aktion

Am Tag des Sieges über den Faschismus werden Feuerwerkskünstlerinnen und -künstler auf der ganzen Welt den Himmel zum Leuchten bringen. Sie verleihen damit dem Ruf nach einer friedlichen Welt ohne Waffen und Kriege Ausdruck und solidarisieren sich mit der ukrainischen Bevölkerung. Der Bundesverband Pyrotechnik unterstützt die Aktion.

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Silvesterfeuerwerk hat einen festen Platz in der Gesellschaft

Die größte Petition zum Thema Feuerwerk wurde zum vergangenen Jahreswechsel abgegeben: Es war der bunte Himmel, der von Millionen Bürgerinnen und Bürgern erleuchtet wurde - trotz Verkaufsverbot von Silvesterfeuerwerk. Die laufende Debatte um Einschränkungen von Silvesterfeuerwerk hat weder mit Gesundheits- noch Umweltpolitik zu tun. Vielmehr geht es dabei um Ordnungs- und Kulturpolitik.

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Warnung vor nicht zugelassenen Feuerwerkskörpern

Der Bundesverband Pyrotechnik warnt vor nicht zugelassenem Feuerwerk sowie Selbstlaboraten. Von diesen Feuerwerkskörpern geht mitunter eine hohe Gefahr aus. Gleichzeitig ruft der Bundesverband zu einem verantwortungs- und rücksichtsvollen Umgang mit Silvesterfeuerwerk auf.

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Analyse zur Verletzungsinzidenz durch Feuerwerk

Der BVPK veröffentlicht Zahlen zur Hospitalisierungsinzidenz durch Verletzungen mit Feuerwerk zum Jahreswechsel. Diese liegt bei  durchschnittlich 2,3 – 3,3 Fällen pro 100.000 Einwohner/-innen bzw. 1,8 – 2,5 Fällen pro Notaufnahme. Der Verband bedauert den gestrigen Beschluss des OVG Berlin-Brandenburg zum Verkaufsverbot von Silvesterfeuerwerk.

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Bundesverband Pyrotechnik klagt gegen Feuerwerksverbot

Der Bundesverband Pyrotechnik wird den Rechtsweg gegen das Verkaufsverbot von Silvesterfeuerwerk beschreiten. Der Verband unterstützt darüber hinaus verschiedene Klagen gegen Abbrennverbote von Feuerwerk in Bremen, Hamburg und Sachsen.

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Protest gegen geplantes Verkaufsverbot von Silvesterfeuerwerk

Mit einem offenen Brief appellieren die Mitglieder des Bundesverband Pyrotechnik an die Verantwortlichen in Bund und Ländern, von dem geplanten Verkaufsverbot von Silvesterfeuerwerk abzusehen. Das Verbot sei reine Symbolpolitik und trage nicht dazu bei, die Corona-Krise zu bewältigen. Vielmehr gefährdet es das Vertrauen in die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie.

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Entsetzen über kurzfristiges Verbot von Silvesterfeuerwerk

Der heutige Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz, den Verkauf von Silvesterfeuerwerk zu verbieten, löst Entsetzen in Branche und bei feuerwerksbegeisterten Menschen aus. Das Verbot ist reine Symbolpolitik und wird keinen Beitrag leisten, die Herausforderungen der Corona-Pandemie zu bewältigen.

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Feuerwerksverbot gegen Covid-19: Populistische Nebelkerze

Den vorliegenden Zahlen zufolge wird ein Verbot von Silvesterfeuerwerk keinen spürbaren Beitrag leisten, das Gesundheitssystem zu entlasten oder Infektionsraten zu mindern. Ein Verbot wäre reine Symbolpolitik, mit der die Politik die Glaubwürdigkeit ihrer Corona-Strategie aufs Spiel setzt. Der Bundesverband Pyrotechnik legt ein umfassendes Positionspapier zum Thema vor.

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Silvesterbrauch Feuerwerk erhalten - Versachlichung des Diskurs angemahnt

Der Bundesverband Pyrotechnik setzt sich weiterhin für einen bunten Jahreswechsel mit individuellem Silvesterfeuerwerk ein: Dezentrale Feuerwerke im kleinen Kreis schaffen ein pandemiekonformes und dennoch für alle zugängliches Gemeinschaftserlebnis. Sie bedeuten für viele Menschen eine ganz besondere Faszination.

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"Ja!" zu einem bunten Jahreswechsel!

Der Bundesverband Pyrotechnik setzt sich weiterhin für einen Jahreswechsel mit individuellem Silvesterfeuerwerk ein. Einmal im Jahr die Funken sprühen zu lassen, bedeutet für viele Menschen eine ganz besondere Faszination. Für sie ist ein Silvester mit Feuerwerk Schluss- und Höhepunkt eines jeden Jahres.

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